Lyrik

Träume

Manchmal wünscht ich mir
Ich wäre bei dir.
Nicht in voller Einsamkeit
Sondern wir in Zweisamkeit.

Mein Herz scheint wie leer gefegt
Den ganzen Tag kaum erregt.
Meine Augen sind gläsern
Doch läuft keine Träne von meinen Gesichtern.

Seelen ruhig schlaf ich ein
Träume du wärst mein
Doch dann schrecke ich auf:

In welcher Welt können Träume ewig wären?
Die Wirklichkeit fängt in mir schon an zu gären.
Bitte lass mich träumen.